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1387 Views | 07.06.2010 | 11:39
TK Maxx GmbH & Co. KG (Siegen)
Arbeiten bei TK Maxx
Das Arbeiten bei TK Maxx ist einem Akkord-Arbeitsverhältnis gleichzusetzen. Man muss viele Arbeiten am besten auf einmal erledigen und bekommt dann noch Druck, wenn dieses nicht klappt.
Die personelle Besetzung (oft nur zwei Mitarbeiter) ist nicht zufrieden stellend. Es muss Ware verräumt werden, Auf- und Umbauten getätigt werden, das Geschäft laufend aufräumen und gleichzeitig noch die Kunden bedienen und abkassieren.
Bei der Umkleide ist es auch nicht besser, denn der Kunde kann dort nicht einfach so rein, sondern es müssen vorher und nachher die Kleidungsstücke gezählt und geprüft werden. Die Mitarbeiter dürfen eigentlich nicht diesen Platz verlassen, was jedoch nicht Fakt ist. Fakt ist, sie muss gleichzeitig die Ware verräumen und wird auch öfters an die Kasse gerufen.
Das alles und noch mehr wird von einem Mitarbeiter verlangt und das bei viel zu geringer Bezahlung. Bei einer Arbeitsvermittlungsfirma ist der Lohn höher! Ist es dann verwunderlich, dass man dem Kunden gegenüber nicht immer freundlich sein kann?






Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Bleibt nur die Frage, ob sich diese Beschwerde über ein öffentliches Beschwerdeforum lösen lässt, denn bei nur zwei Mitarbeitern ist die Frage nach dem "wer war das" schnell gelöst und die Künigung flattert ins Haus.
Da wäre die Gewerkschaft sicher die bessere Alternative gewesen.
Am Anfang wird einem das Blaue vom Himmel versprochen. Doch, wenn man mal einen Einblick gehabt hat, gehen viele auch wieder. Ich werde eindeutig dazugehören.
Zum Thema Unfreundlicheit: Auch die Kunden dürfen sich gerne mal zusammenreissen, Klamotten selber wieder aufheben und nicht noch mit dem Fuss unters racv schiessen und bitte nicht rumpöbeln in der Anprobe zum Beispiel. Das wäre toll, dann hätten Kollegen auch bessere Laune.
Ach, hören Sie doch auf. Immer dieses: "Wenn Kunden freundlicher wären. bla bla". Wenn Ihre Kollegen sich dadurch den Tag und die Laune vermiesen lassen, dann sollte man vielleicht eine Umschulung in Erwägung ziehen. In manchen Berufen muß man eben eine "dicke Haut" haben. Hat man die nicht, sollte man gerade diesen Beruf auch nicht ausüben. Und es ist ja auch nicht so, als hätten Sie tagtäglich über den ganzen Tag verteilt mies gelaunte Kunden.